+ + + SPOILER ENTHALTEN + + +

Wir haben ja schon so einiges erlebt; aber diese Geschichte setzt allem bislang die Krone auf.

Beim Geocachen gibt es viele „Themengebiete“ und „Zielgruppen“, die angesprochen werden.

Vom Single Cacher über den „extrem Sportler“ bis hin zur Familie. Es wurde Herbst und die Nächte brachen früher ein. So ist es uns möglich mit den Kindern einen Nachtcache anzugehen. Also hieß es Temperatur bedingt, warm anziehen.

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Und nun geht los. Papa hat einen von Mamas „Bookmark“ Caches (gemerkte Caches) ausgesucht und eben auf’s GPS geladen. Alle rein ins Auto.  Unser Ziel: „Die Magie des Regenbogens“ [GC125JZ] in Tönisvorst bei Krefeld (ca. 70km von Voerde).

Vor Ort angekommen machen wir uns Startklar.

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Und dann ging es los… eine schöne kindgerechte Geschichte begleitet den Abend. Es gilt Stationen zu finden und Farben zuzuordnen. Alles in allem ein Runder Abend.

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Nun kamen wir aber zum Finale… kein normales wie bislang erwartet.

Zunächst fanden wir den angekündigten „Zauberstab“ und damit auch Zahlen für das Finale. Soweit so gut.. ging es die 30m noch weiter. Auch hier war liebevoll ein Reflektor in Wurzelnähe platziert und damit auch nicht zu verfehlen. Doch es gab keine Schatzkiste. Warum? Fehler? Die Kinder waren bereits müde und ungeduldig – wurden mit warmen Kakao versorgt. Inzwischen suchte Papa noch ein wenig. Letztendlich ging Papa noch mal zum Zauberstab – haben wir was übersehen? Ja! Schlichtweg eine „Ersatzdose“ lag noch im Versteck. Mh. Nagut… Log ist Log… „Gefunden“ rief Papa die Bande herbei. Doch die leuchtenden Augen verloren den Glanz als die „Filmdose“ hervorkam. „Das ist der Schatz?“ fragte sich Kiara.

Als Eltern waren wir gerade etwas idee- und sprachlos. Naja.. wenn das so gewollt ist…

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Irgendwie waren wir alle nun ein wenig enttäuscht. Wir überlegten uns bereits auf dem Heimweg wie wir das angemessen in den Log schreiben sollten.

Unterwegs auf dem Rückweg viel Mama dann ein, dass in den letzten Logeinträgen doch was stand in Richtung „der Schatz ist nicht mehr so wie er war da…“; Tja – Log’s lesen hilft manchmal; stellten wir zu Hause fest. Nun, hier ist gerade erst eine Wartungsrunde eingetragen worden. Doch weshalb das notwenig war, das ist der Gipfel der Frechheit!

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Bitte was?! Gehts noch!? Wie dreist ist dass denn ?! ABER: Der meint das WÖRTLICH!

Dieser Mensch hat wahrhaftig sein „Geschäft“ in das Finale gelegt und zwar völlig bewusst!

Also – wir haben schon einiges erlebt, aber das dazu ein Mensch wirklich in der Lage ist – da fehlen uns die Worte!

Unser tiefes Mitgefühl gilt den Ownern, die den ganzen mist in Empfang nehmen mussten. Sowas ist der Tiefpunkt der derzeitigen Geocacher Erlebnisse.

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